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Unterstützung der American Academy Berlin

 
Die Teilnehmer des 15. Transatlantic Round Table (vl.): Alan Posener, Eva Marie Kogel (beide WELT), Rüdiger Jürgensen (American Academy), Andrea Seibel (WELT), Larissa Krüger (BILD), Axel-Springer-Fellow Brenda E. Stevenson, Julia Maria Grass (Axel Springer Akademie), Gunnar Schupelius (B.Z.), Prof. Gerhard Caspar (American Academy) (Foto: Axel Springer SE)
Die Teilnehmer des 15. Transatlantic Round Table (vl.): Alan Posener, Eva Marie Kogel (beide WELT), Rüdiger Jürgensen (American Academy), Andrea Seibel (WELT), Larissa Krüger (BILD), Axel-Springer-Fellow Brenda E. Stevenson, Julia Maria Grass (Axel Springer Akademie), Gunnar Schupelius (B.Z.), Prof. Gerhard Caspar (American Academy) (Foto: Axel Springer SE)

Axel-Springer-Fellow Brenda E. Stevenson forscht über eines der dunkelsten Kapitel amerikanischer Geschichte: die Sklaverei in den Südstaaten der USA und Lateinamerika. Während ihrer Zeit an der American Academy in Berlin beschäftigt sie sich mit Biografien insbesondere von versklavten Frauen während des US-amerikanischen Bürgerkriegs.

Was als „Lecture“ zu ihren aktuellen Forschungen begann, entwickelte sich zu einem lebendigen Gespräch über die Rolle schwarzer Frauen damals und heute, über schwarze Blues-Musik und Beyoncés neues Album „Lemonade“, und über die Realität in Fernsehserien zum Thema Sklaverei (im Wesentlichen: „Roots“ – sehr gut; „Fackeln im Sturm“ – bloß nicht).

Schirmherrin Andrea Seibel, stellvertretende Chefredakteurin der WELT, konnte somit eine interessante Gesprächsrunde moderieren, in der nicht nur historische, sondern auch aktuelle Themen angeschnitten wurden.