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Werbekampagne gegen Fake News

 
Im September 2017 startete BILD eine Werbekampagne gegen gefälschte Nachrichten. Das kurze Video konzentriert sich auf die Bedeutung der journalistischen Faktenprüfung. (Foto: Axel Springer SE)
Im September 2017 startete BILD eine Werbekampagne gegen gefälschte Nachrichten. Das kurze Video konzentriert sich auf die Bedeutung der journalistischen Faktenprüfung. (Foto: Axel Springer SE)

Im September 2017 startete eine neuen Werbekampagne von BILD. Im Mittelpunkt steht die Bedeutung journalistischer Fakten-Prüfung. Ohne den professionellen Fakten-Check wird der ungebremsten Verbreitung von Gerüchten, und seien sie noch so absurd, Tür und Tor geöffnet. 

Die Kampagne „Bescheid wissen statt nachplappern“ geht das Thema aus der Vogelperspektive an. In dem Spot für TV, Kino und Online verbreiten geschwätzige Papageien die Fake-News, dass der Kölner Dom zu einer Moschee umgewidmet werden soll. In Windeseile flattert die Nachricht durch unkritisches Nachplappern von den sozialen Netzwerken über die medialen Stammtische der Nation bis zu internationalen News. „Cologne – so sad!“, twittert ein präsidial anmutender Vogel. Doch BILD weiß Bescheid und setzt dagegen Fakten statt Fake: Der Dom bleibt!

Entwickelt und umgesetzt wurde die Kampagne von der Agentur Jung von Matt/HAVEL. Der Spot (30 und 40 Sekunden) wird im TV sowie im Kino und Online präsentiert. Die Motive „Bescheid wissen statt nachplappern“ und „Widersprechen statt wiederholen“ werden außerdem in Print sowie Out-of-Home geschaltet. Die Kampagne ist auch unter bescheidwissen.bild.de abrufbar.

Donata Hopfen, bis Oktober 2017 Vorsitzende der Verlagsgeschäftsführung BILD: „Widersprechen statt wiederholen, Fakten statt Fake, dafür steht BILD. Unsere Welt wird immer komplizierter, das Bedürfnis nach sicheren, relevanten Quellen steigt. BILD bietet seinen Lesern Orientierung und Journalismus, der die Dinge verständlich erklärt. Unsere neue Kampagne zeigt mit tierischem Ernst: Das bringt nur BILD!“

Informationen zur Kampagne:

  • Strategie, Beratung, Kreation: Jung von Matt Havel
  • Filmproduktion: Sterntag Film GmbH
  • Regisseur: Greg Bray
  • Musik/Sounds: Thomas Berlin, Ramin Schmiedekampf, Kobrow Musikverlag
  • Media: MEC Deutschland

(Die bei den Dreharbeiten eingesetzten Papageien wurden von professionellen Tiertrainern unter allen Gesichtspunkten des Tierschutzes betreut. Bei der Produktion kamen keine Tiere zu Schaden.)