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BILD-Aktion: „Wir helfen – #refugeeswelcome“

 
BILD ruft zu Solidarität mit Flüchtenden auf. (Foto: Axel Springer SE)
BILD ruft zu Solidarität mit Flüchtenden auf. (Foto: Axel Springer SE)

Täglich kommen derzeit Menschen in Deutschland an, die ihre Heimat wegen Krieg, Hunger und Gewalt verlassen mussten. Die beschämende Realität: Flüchtlinge sind in Deutschland nicht selten Beschimpfungen, Übergriffen und Anschlägen ausgesetzt. BILD setzt mit der Aktion „Wir helfen – #refugeeswelcome“ ein Zeichen gegen Fremdenhass und ruft zur Solidarität mit den Vertriebenen auf.

Krieg und Vertreibung sind für die meisten Deutschen theoretische Begriffe: Seit 70 Jahren leben wir in Frieden mit unseren Nachbarn. Viele der Menschen, die im Jahr 2015 nach Europa kommen, haben die Gräuel des Krieges am eigenen Leib erfahren und oft nur knapp überlebt. Umso beschämender, dass viele von ihnen in unserem Land kein Verständnis und keine Gastfreundschaft erwartet. Vor vielen Flüchtlingsheimen demonstrieren sogenannte „Asylkritiker“ und schrecken auch vor Beschimpfungen und Brandstiftung nicht zurück. Die Medienmarken von Axel Springer setzen ein Zeichen gegen den Hass.

BILD ruft mit der Aktion „Wir helfen – #refugeeswelcome“ zu Hilfe und Solidarität auf. Die Aktion startete im August 2015: So berichtet BILD über Menschen, Organisationen und Firmen, die Flüchtlingen helfen und ruft zu Spenden für „Ein Herz für Kinder“ auf. Außerdem lädt BILD dazu ein, das Logo in sozialen Netzwerken zu teilen, zu drucken, als Sticker aufzukleben.

Kai Diekmann, BILD-Chefredakteur: „Die Menschen, die zu uns kommen, brauchen Wohnungen, Schulen, Perspektiven – sie brauchen uns. Diese riesige Aufgabe ist nicht von staatlichen Behörden allein zu bewältigen. Hier ist jeder Einzelne gefordert – mit Ideen, mit Engagement, mit Einsatz. Deshalb wollen wir mit der Aktion ‚Wir helfen – #refugeeswelcome‘ ein Zeichen setzen, Solidarität zeigen. Die Bürger motivieren, selbst etwas zu tun, vor Ort, in der eigenen Nachbarschaft, zu Hause.“