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Umfrage zeigt: Gute Karrieremöglichkeiten für Frauen

 
Wie denken Männer und Frauen mit Karriereambitionen über Kinder, Karriere und Kollegen? Die Grafiken zeigen einen Blick auf einige Themen. Hier zeigt sich, dass die Zustimmung bei zahlreichen Aussagen von Geschlecht zu Geschlecht variiert. (Quelle: insidemag 1/2015 - Axel Springer SE)
Wie denken Männer und Frauen mit Karriereambitionen über Kinder, Karriere und Kollegen? Die Grafiken zeigen einen Blick auf einige Themen. Hier zeigt sich, dass die Zustimmung bei zahlreichen Aussagen von Geschlecht zu Geschlecht variiert. (Quelle: insidemag 1/2015 - Axel Springer SE)

Im April 2010 wurde die Initiative Chancen:gleich! bei Axel Springer ins Leben gerufen mit dem Ziel, den Anteil von Frauen in Führungspositionen konzernweit zu erhöhen. Im Rahmen dieses Vorhabens gab es bereits 2010 eine erste Mitarbeiterbefragung. Im November 2014 machte Axel Springer den „Puls-Check“ und fragte „Wo stehen wir vier Jahre nach der ersten Befragung?“

2.544 Kollegen beteiligten sich an der Umfragerunde der  „Chancen:gleich!“-Initiative. Die Ergebnisse zeigten, wie weit Axel Springer in Sachen Frauenförderung und Familienfreundlichkeit seit der ersten Umfrage 2010 gekommen ist. Um einen möglichst umfassenden Blick auf die „Patchworkfamilie“ Axel Springer zu bekommen, wurden auch Kollegen aus den digitalen Beteiligungen meinestadt.de, Immonet und StepStone befragt.

Der Direktvergleich zeigt, dass sich Axel Springer in Sachen Familienfreundlichkeit und Frauenförderung in den vergangenen viereinhalb Jahren in die richtige Richtung entwickelt hat.

So beurteilen 56 Prozent der Befragten die Karrieremöglichkeiten für Frauen bei Axel Springer als gut bis sehr gut. 2010 kamen nur 37 Prozent zu dieser Einschätzung. Ein genauer Blick auf die Zahlen zeigt aber auch, dass Frauen und Männer einige Aspekte von Chancengleichheit unterschiedlich einschätzen. Während beispielsweise 44 Prozent der Frauen weitgehend zustimmen, dass Frauen innerhalb des Bereichs mehr leisten müssten, um anerkannt zu werden, bejahen nur 11 Prozent der befragten Männer diese Aussage.