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Ausgezeichnete Journalisten der Axel Springer SE

 
Mit ihrem Webprojekt „wahllos.de - Deutschland deine Nichtwähler“ gewann das Team 13 der Axel Springer Akademie den 3. Platz des Axel-Springer-Preises in der Kategorie Internet . Das Foto zeigt die Preisträger in der Kategorie Internet mit (v.l.n.r.) Mathias Döpfner (Vorstandsvorsitzender Axel Springer SE), Jury-Sprecher Rowan Barnett, Festredner Stefan Aust (Herausgeber WELT-Gruppe), Friede Springer (stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Axel Springer SE) und Marc Thomas Spahl (Direktor Axel Springer Akademie). (Foto: Axel Springer SE)
Mit ihrem Webprojekt „wahllos.de - Deutschland deine Nichtwähler“ gewann das Team 13 der Axel Springer Akademie den 3. Platz des Axel-Springer-Preises in der Kategorie Internet . Das Foto zeigt die Preisträger in der Kategorie Internet mit (v.l.n.r.) Mathias Döpfner (Vorstandsvorsitzender Axel Springer SE), Jury-Sprecher Rowan Barnett, Festredner Stefan Aust (Herausgeber WELT-Gruppe), Friede Springer (stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Axel Springer SE) und Marc Thomas Spahl (Direktor Axel Springer Akademie). (Foto: Axel Springer SE)

In Deutschland werden zahlreiche Journalistenpreise vergeben. Träger sind Verbände, Institutionen, Unternehmen und Privatinitiativen. In den Jahren 2012 bis 2015 wurden zahlreiche Journalisten der Axel Springer SE mit ihren Arbeiten ausgezeichnet. Hier ein Überblick:

2015

Ernst Cramer Reportage-Preis

Für sein Reportage „Mit der Straßenbahn durch die heilige Stadt“ wurde der Journalist Jan Schapira (DIE WELT) mit dem Ernst Cramer Reportage-Preis für die beste deutsche Reportage ausgezeichnet. Er teilte sich den ersten Preis mit Jonathan Stock (Der Spiegel) für den Artikel „Goliaths Krieg“.

„Mit der Straßenbahn durch die heilige Stadt“
Jan Schapira, DIE WELT

Rocco-Clein-Preis

Der ROLLING STONE ist für das beste Cover des Jahres 2015 mit dem Rocco-Clein-Preis ausgezeichnet worden. Prämiert wurde das Titelbild der Juli-Ausgabe 2015, das die Eurovisions-Gewinnerin Conchita Wurst zeigt – oben ohne. Das Bild war bei einem exklusiven Fotoshooting in Wien entstanden; die Gestaltung hatte Walter Schönauer, Art Direktor des ROLLING STONE, übernommen.

Auch der MUSIKEXPRESS wurde 2015 mit dem Rocco-Clein-Preis ausgezeichnet. ME-Autor Arno Frank gewann in der Kategorie „Bestes Interview“ für ein Gespräch, das er mit Blixa Bargeld, dem Sänger der „Einstürzenden Neubauten“, und dem britischen Bandleader Stuart Staples geführt hat.

ROLLING STONE im Juli 2015 – Titelthema: Conchita Wurst

Interview: Blixa Bargeld & Stuart Staples
MUSIKEXPRESS 01/2015, Beitrag downloaden

Horizont Award

Die Vorsitzende der Verlagsgeschäftsführung der BILD-Gruppe Donata Hopfen erhielt in der Alten Oper Frankfurt den „Horizont Award“. Mit der Auszeichnung würdigte das Fachmagazin „Horizont“ die unternehmerischen Leistungen Hopfens – vor allem bei der Einführung digitaler Bezahlangebote.


2014

Axel-Springer-Preis für junge Journalisten

Das Team 13 der Axel Springer Akademie gewann den 3. Platz des Axel-Springer-Preises in der Kategorie Internet mit ihrem Webprojekt „wahllos.de - Deutschland deine Nichtwähler“. Das Team 13 der Axel Springer Akademie: Sarah Borufka, Christopher Clausen, Niklas Cordes, Paulina Czienskowski, Henrik Jacobs, Eva Marie Kogel, Sebastian Kolsberger, Larissa Hoppe, Maria Menzel, Nils Mertens, Karina Mößbauer, Niclas Renzel, Aylissa Schäfer, Oliver Schmidt, Susanne Schumann, Romy Schwaiger, Magdalene Weber und Katharina Weiß.

Webseite wahllos.de anzeigen

Rocco-Clein-Preis

Für sein Gespräch mit dem US-Rockmusiker Bob Mould über ihr gemeinsames Hobby Wrestling erhielt ROLLING STONE-Autor Berni Mayer den Preis für das „Beste Interview. ROLLING STONE-Kolumnist Eric Pfeil gewann in der Kategorie „Bestes Musikblog“. Außerdem wurde der erst 17-jährige Ivo Ligeti von MUSIKEXPRESS mit einem der drei Nachwuchspreise ausgezeichnet.

„Berni Mayer vs. Bob Mould“
ROLLING STONE: Juni 2015

„Musikblog: Eric Pfeils Pop-Tagebuch“
www.rollingstone.de

Top 30 bis 30

Das „medium magazin“ wählt jährlich die 30 besten jungen Journalisten in Deutschland aus. Relevante Kriterien bei der Auswahl sind: eigener Stil, kreativer Themenzugang, sorgfältige Recherche, Persönlichkeit, Neugierde, Risikobereitschaft, Experimentierfreude und Tiefgang. Unter den Prämierten sind sechs Kollegen aus dem Verlag: Christian Stenzel, Pia Frey, Carline Mohr, Henrik Neumann, Vanessa Schlesier und Florian Flade aus der BILD- und WELT-Gruppe.

 

2013

Axel-Springer-Preis für junge Journalisten

Das Team 11 der Axel Springer Akademie gewann den 2. Platz des Axel-Springer-Preises in der Kategorie Internet mit ihrem Webprojekt „ ZOOM BERLIN – Das Hyperlokalprojekt über die Oranienstraße“. Das Team 11 der Axel Springer Akademie: Matthias Bannert, Til Biermann, Ricarda Biskoping, Christin Bohmann, Benjamin Doerfel, Viktoria Dümer, Stefanie Enge, Alexandra Grauvogl, Lena Kappei, Moritz Leihkamm, Nadja Lucas, Stefan Mair, Lucas Negroni, Henrik Neumann, Inga Pylypchuk, Victor Reichardt, Anja Richter, Evelyn Rosar, Julia Szyndzielorz, Jan Vollmer

Webseite Zoom Berlin anzeigen


Deutscher Reporterpreis

Drei Kollegen der BERLINER MORGENPOST und der WELT am SONNTAG wurden mit dem Deutschen Reporterpreis ausgezeichnet. Eva Sudholt wurde für ihre Reportage „Mein Freund Jürgen“ in der Kategorie „Beste Lokalreportage“ geehrt. Die WELT-Redakteure Benjamin von Stuckrad-Barre und Hajo Schumacher wurden in der Kategorie „Bestes Interview“ für ihr Gespräch mit Theater-Intendant Jürgen Flimm und CDU-Politiker Jörg Schönbohm, „Ohne unsere Frauen wären wir jetzt tot“, ausgezeichnet.

„Mein Freund Jürgen“
Berliner Morgenpost: 4.08.2013, Beitrag anzeigen

„Ohne unsere Frauen wären wir jetzt tot“
WELT am SONNTAG: 23.06.2013, Beitrag anzeigen


Theodor-Wolff-Preis

Journalisten vom HAMBURGER ABENDBLATT und der WELT wurden im September mit dem renommierten Theodor-Wolff-Preis geehrt. Jan Haarmeyer erhielt den Journalistenpreis für seinen Artikel „Im Namen des Volkes, auf Kosten des Kindes“, einer Geschichte über ein  Ehepaar, das um das Sorgerecht für ein traumatisiertes Pflegekind kämpft. Robin Alexander wurde für seinen Essay „Auf den Herd gekommen“ geehrt, einer treffenden und ausführlichen Auseinandersetzung mit der „Herdprämie“.

„Im Namen des Volkes, auf Kosten des Kindes“
Hamburger Abendblatt: 8.06.2012, Beitrag anzeigen

„Auf den Herd gekommen“
DIE WELT: 11.11.2012, Beitrag anzeigen


Publizistik-Preis der Friedrich-August-von-Hayek-Stiftung

Dorothea Siems, Chefkorrespondentin für Wirtschaftspolitik bei der WELT, wurde mit dem renommierten Publizistik-Preis der Friedrich-August-von-Hayek-Stiftung ausgezeichnet.

Rocco-Clein-Preis

Frédéric Schwilden vom ROLLING STONE wurde mit dem Rocco-Clein-Preis, einer Ehrung für junge Musikjournalisten, ausgezeichnet. Schwilden hatte in einer Tour-Reportage im ROLLING STONE geschildert, wie die einstmals gefeierte britische Band Art Brut damit lebt, acht Jahre nach ihren größten Hit wieder in kleinen Clubs angekommen zu sein.

„ART BRUT: Eine Band auf Reisen“
Rolling Stone: 30.09.2013, Beitrag anzeigen


2012

Axel-Springer-Preis für junge Journalisten

Michael Bee gewinnt mit seinem Beitrag „Abschied mit einem Knall“ den Preis in der Kategorie Print/Lokale/Regionale Beiträge. Er ist seit 2012 Online-Redakteur der Berliner Morgenpost.

„Abschied mit einem Knall“
Berliner Morgenpost: 20.11.2011 Beitrag anzeigen (PDF)

Britta Stuff gewinnt mit ihrem Beitrag: „Herr Schröder will es allen zeigen“ den Preis in der Kategorie Wochen-/Monatspublikationen. Britta Stuff arbeitet als Redakteurin im Ressort Vermischtes/Reportage der Welt und Welt am Sonntag. 

„Herr Schröder will es allen zeigen“
Welt am Sonntag: 14.03.2011 Beitrag anzeigen (PDF)


Theodor-Wolff-Preis

Philip Cassier von der BERLINER MORGENPOST wurde für seine Reportage „Eine Dosis jüdisches Penicillin“ ausgezeichnet.

„Eine Dosis jüdisches Penicillin“
Berliner Morgenpost: 23.10.11, Beitrag anzeigen


Henri-Nannen-Preis

Für den Artikel „Wirbel um Privatkredit – hat Wulff das Parlament getäuscht?“ vom 13. Dezember 2011 erhielten die BILD-Redakteure Martin Heidemanns und Nikolaus Harbusch den Henri-Nannen-Preis in der Kategorie „Beste investigative Leistung des Jahres“.

„Wirbel um Privatkredit – hat Wulff das Parlament getäuscht?“
BILD: 13.12.2011, Beitrag anzeigen


Ludwig-Erhard-Förderpreis

Die Ludwig-Erhard-Stiftung hat Tina Kaiser, Wirtschaftskorrespondentin der WELT-Gruppe in London, in diesem Jahr mit ihrem Förderpreis für Wirtschaftspublizistik ausgezeichnet. Sie erhielt den Preis für ihren Artikel „Die Bilanzenversteher“ der in der WELT am SONNTAG erschien.

„Die Bilanzenversteher“
WELT am SONNTAG: 27.03.2011, Beitrag anzeigen

„Medienpreis Politik“

Der Deutsche Bundestag hat das HAMBURGER ABENDBLATT mit dem „Medienpreis Politik 2012“ ausgezeichnet. Volker ter Haseborg, Karsten Kammholz und Lars-Marten Nagel nahmen den Preis am Mittwochabend von Norbert Lammert im Rahmen des Presseempfangs des Bundestagspräsidenten entgegen. Ausgezeichnet wurden sie und ihr Kieler Kollege Ulf B. Christen für das Dossier „Feind, Todfeind, Parteifreund“ über den Sturz des damaligen schleswig-holsteinischen CDU-Spitzenkandidaten Christian von Boetticher.

„Feind, Todfeind, Parteifreund“
HAMBURGER ABENDBLATT: 29.12.2011, Beitrag anzeigen