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Erkundigungen zur International Social Policy

 
Sandra Fischer leitet das gastronomische Team der großen 'Mittelbar' im Herzen der Berliner Axel Springer Passage. Sie will mehr über die Herstellungsprozesse von Tee und Kaffee wissen und reiste dazu schon nach Sri Lanka und El Salvador. In Antioquia, einer der Kaffeeprovinzen Kolumbiens, informierte sie sich 2015 u.a. über die Arbeitsbedingungen an der 'Hochbett'- Anlage zur Trocknung der Kaffeebohnen. (Foto: Axel Springer SE)
Sandra Fischer leitet das gastronomische Team der großen 'Mittelbar' im Herzen der Berliner Axel Springer Passage. Sie will mehr über die Herstellungsprozesse von Tee und Kaffee wissen und reiste dazu schon nach Sri Lanka und El Salvador. In Antioquia, einer der Kaffeeprovinzen Kolumbiens, informierte sie sich 2015 u.a. über die Arbeitsbedingungen an der 'Hochbett'- Anlage zur Trocknung der Kaffeebohnen. (Foto: Axel Springer SE)

Das Unternehmen Axel Springer expandiert international. Deshalb haben wir mit der International Social Policy einen Katalog sozialer Standards verabschiedet, der eine verbindliche Leitlinie zur sozialen Integrität darstellt und für unser Unternehmen weltweit gilt. Bei der Beschaffung von Druckpapier, von Werbemitteln und Produktbeigaben, beim Merchandising sowie beim Verkauf von Titellizenzen wird der Einhaltung von Standards auch durch Besuche vor Ort Nachdruck verliehen.

So geht es bei der „International Social Policy“ um die Schärfung des Bewusstseins entlang der gesamten Wertschöpfungskette, also auch bei Lieferanten der Lieferanten der eigenen Lieferanten.

Neu Delhi im Februar 2013: Besuch bei Thomson Press, wo das indische Medienunternehmen India Today als Lizenznehmer die Zeitschrift AUTO BILD India druckt. Das Foto zeigt den Produktionsleiter und Zertifizierungsbeauftragten Shireesh Keskar (links im Bild) im Gespräch über soziale und ökologische Standards mit Florian Nehm, Leiter Referat Nachhaltigkeit der Axel Springer SE.
Neu Delhi im Februar 2013: Besuch bei Thomson Press, wo das indische Medienunternehmen India Today als Lizenznehmer die Zeitschrift AUTO BILD India druckt. Das Foto zeigt den Produktionsleiter und Zertifizierungsbeauftragten Shireesh Keskar (links im Bild) im Gespräch über soziale und ökologische Standards mit Florian Nehm, Leiter Referat Nachhaltigkeit der Axel Springer SE.
Uruguay im März 2013: Besuch in der Eukalyptus-Baumschule des finnischen Forst- Zellstoff- und Papierunternehmens UPM. Das Foto zeigt (v.l.n.r.) den Baumschul-Leiter Jorge Doe im Gespräch über Arbeitsbedingungen und Fragen der Plantagen-Ökologie mit Oliver Salge, Leiter der Wald- und Meereskampagne Greenpeace Deutschland, und Florian Nehm, Leiter Referat Nachhaltigkeit Axel Springer SE.
Uruguay im März 2013: Besuch in der Eukalyptus-Baumschule des finnischen Forst- Zellstoff- und Papierunternehmens UPM. Das Foto zeigt (v.l.n.r.) den Baumschul-Leiter Jorge Doe im Gespräch über Arbeitsbedingungen und Fragen der Plantagen-Ökologie mit Oliver Salge, Leiter der Wald- und Meereskampagne Greenpeace Deutschland, und Florian Nehm, Leiter Referat Nachhaltigkeit  Axel Springer SE.
Dongguan, Provinz Shenzhen, China im Mai 2010: Uwe Schröder, Leiter Produktion und Einkauf Drucksachen und Werbemittel der WELT Gruppe, informiert sich über soziale Standards und schaut einer Arbeiterin bei der Uhrenproduktion über die Schulter. Bei der Gewinnung von Zeitungsabonnenten sind Uhren ein beliebtes Werbemittel.
Dongguan, Provinz Shenzhen, China im Mai 2010: Uwe Schröder, Leiter Produktion und Einkauf Drucksachen und Werbemittel der WELT Gruppe, informiert sich über soziale Standards und schaut einer Arbeiterin bei der Uhrenproduktion über die Schulter. Bei der Gewinnung von Zeitungsabonnenten sind Uhren ein beliebtes Werbemittel.
Paysandù, Uruguay im Mai 2009: Mitarbeiter einer Eukalyptus-Baumschule in der Mittagspause im Gespräch mit Florian Nehm, Leiter Referat Nachhaltigkeit der Axel Springer SE. Die Baumschule liefert Setzlinge an Plantagen. Die Plantagen liefern Holz an eine Zellstofffabrik, zu deren Kunden Papierfabriken in Deutschland zählen, von denen die Axel Springer SE Druckpapier für Zeitschriftenumschläge bezieht.
Paysandù, Uruguay im Mai 2009: Mitarbeiter  einer Eukalyptus-Baumschule in der Mittagspause im Gespräch mit Florian Nehm, Leiter Referat Nachhaltigkeit der Axel Springer SE. Die Baumschule liefert Setzlinge an Plantagen. Die Plantagen liefern Holz an eine Zellstofffabrik, zu deren Kunden Papierfabriken in Deutschland zählen, von denen die Axel Springer SE Druckpapier für Zeitschriftenumschläge bezieht.

2008: Shenzhen, China: Lokaltermin in einer Uhrenmanufaktur

2007: Wuxi, China: Lokaltermin in einer Manufaktur für Accessoires

2005: Karelien, Russland: Lokaltermin im Forstbetrieb Shuyales bei Chalna